+49 (0) 8304 - 92 99 11 6
  info@tugtupit-engel.de
 


Kategorien

Tugtupit-Engel · En·zy·k·lo·pä·die
Home  »  ENGEL
+49 (0) 8304 - 92 99 11 6
info@tugtupit-engel.de
Für Steine, Engel und Namens-Analyse bieten wir eine Telefonberatung an.
30 Minuten Beratung 39,90 Euro. Nach Geldeingang erhalten Sie Ihren Wunschtermin.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail.

ENGEL

Seite 1 von 1  -  Text 1 bis 6 von 6


01. Welcher Engel gehört zu welchem Stein
 
Oft werde ich gefragt, wie das funktioniert, dass Steine mit Engeln verbunden sind. Ob es wirklich so sei oder nicht nur eine gut ausgeklügelte Idee und Geschäftsstrategie von mir. Ob es schnell gehe, „diese Verbindungsgeschichte“ zu finden, und ob man das in einem Seminar nicht ‘mal eben lernen könne, um es zu Hause selbst anzuwenden.

Gerne beschreibe ich an einem momentanen Beispiel, wie es „funktioniert“ – das „Engel-zu-Steinen-Suchen“:

Im Mai 2009 flogen meine Familie und ich zum ersten Mal nach Thailand. Das war eine bereits häufig geäusserte Bitte der Engel, die ich meiner Familie unterbreitete. So eine weite Reise hatten wir noch nie gemacht, aber alle warem einverstanden, und es wurde ein wunderschöner Urlaub!

Dort ergab sich wieder etwas, wie ich es von Engeln so gut kenne: Gelegentlich mit Worten oder aber auch durch Zeichen, Bildern oder Hinweisen bekomme ich Botschaften. Ich frage nach dem Namen des Überbringers dieser Mitteilungen und erhalte diesen… Das notiere ich handschriftlich in meinen Tagebüchern.

Dieses Mal war es Engel Pandorael. Immer wieder forderte er mich auf, die Orchideen anzusehen. Ja, ja… Hübsch sind sie, aber warum war das für ihn so wichtig? Er zeigte mir die Farben und die ihnen eigene Bescheidenheit – kaum Blätterwerk, kaum Nährboden, aber sie blühen. Tag und Nacht! Und das auch in Stürmen (von denen es mit extremen Regenfällen in Thailand täglich welche gibt)…

Eines Morgens, es wurde gerade hell, bat mich Engel Pandorael, ihm zu folgen. Es stürmte und regnete. Doch da der Regen warm war (und somit Frieren ausgeschlossen), ging ich mit. Er führte mich wieder zu seinem (offensichtlichen) Lieblingsbaum. Dort wuchs eine hellviolette Orchidee. Ihre Blüten waren nass und Regentropfen liefen herunter. „Sieh den Schutz, den sie gibt!“ Ich sah mir die Blüten näher an, und tatsächlich – es hatten bei ihr hier eine kleine Fliege, da winzige Ameisen und dort auch eine Art Biene vor dem Regen Unterschlupf gefunden. „Sie ist immer da, gewährt Schutz und Geborgenheit für andere, wenn sie ihn brauchen. Nimm dir einen Trieb der Blume mit als Geschenk von mir. Sie wird wachsen und eines Tages auch blühen.“

Ich nahm einen kleinen Trieb und hatte schon wieder Bedenken, er würde niemals die Reise – geschweige denn danach meinem europäischen, weniger „grünen Daumen – überleben. Pandorael war glücklich. Er ist ein sehr „weicher“ Engel und immer, wenn er in meiner Nähe war, spürte ich das Gefühl von Verliebtheit, Schmetterlingen und wohligem Gefühl im Bauch. Der Engel ging, ich hatte meine Blume, eine Botschaft, und die Sonne ging auf.

Wie es so ist, ruhen meine oben erwähnten Tagebuch-Notizen erst einmal. Bei mir dauert es immer etwa zwei Jahre, bis ich die Botschaft selbst verstehe oder umsetzen kann und bis dahin auch den Stein gefunden habe.

Fortsetzung siehe unten!
  weiter lesen... 
Mein Favorit

02. Wie Engel sich zu erkennen geben!
 
In den letzten Jahren beobachte ich immer häufiger, dass Menschen über Ihre Erlebnisse und Eindrücke von Engelbotschaften oder Erscheinungen offener sprechen. Des Öefteren werde ich nach Erklärungen zu Hinweisen gefragt, wenn die Leute sie für sich nicht deuten können, und doch merke ich auch, dass sich einige scheuen, mich zu fragen. Nur zu! Wenn ich keine Antwort habe, sollte es nicht so sein.

Anders als in diesem Fall, hier schrieb mir 2012 ein Kunde:


Das Leuchten an der Steilküste.

Ich war zur Ausbildung in Boltenhagen an der Ostsee um mich zum Edelstein Massagepraktiker ausbilden zu lassen. Zum Ende des Seminars sollte ich unter Prüfungsbedingungen an einem lebenden Model das bis dahin Erlernte demonstrieren. “Na klar, kann ich doch „ Aber ich geriet in Stress und hatte einen Black Out der schlimmsten Art. Nun hatte ich ein Problem. Meine Unfähigkeit unter Druck zu funktionieren hatte meine Selbstsicherheit, schlimmer noch, meine Motivation nahe Null gebracht. Am Abend machte ich einen Spaziergang am Strand unterhalb der Steilküste, um mir darüber klar zu werden wie es weitergehen sollte. Hatte ich zuviel gewollt, aufhören, weitermachen, kann ich das überhaupt? Riesengrosse Selbstzweifel.

Ich machte einige Fotos vom Meer und der Steilküste. Oberhalb des Hanges spitzelte gerade noch die Abendsonne. Der sandige Hang, mit wild wucherndem Strauchwerk besetzt, war fast schon zu dunkel für ein gutes Foto. Hinter mir liefen Wellen an den Strand die beim Rücklauf kleine Kiesel bewegten die leise, murmelnde Geräusche verursachten. Ein vom Salzwasser rund geschliffener Stein, der hoch auf dem Strand lag, wurde mein Sitzplatz. Auf dem Monitor wollte ich die eben gemachten Fotos anschauen. Aber seltsam, ich bemerkte einen Stimmungswechsel bei mir. Eben noch niedergeschlagen, spürte ich Zuversicht in mir aufsteigen. Diesen Stimmungswandel vermochte ich nicht zu deuten. Achselzuckend schaute ich die Fotos an. Das Steilhangfoto verblüffte mich. Es zeigte im Strauchwerk eine aus sich heraus intensiv leuchtende Kugel in unglaublich schönem Blau mit einer hellen Aureole. Das konnte nicht sein.

Am Hang war nichts zusehen was diesen Effekt hätte erzeugen können. Ein Wassertropfen oder ein Fremdkörper auf der Linse hätte so etwas bewirken können. Aber nein, das Objektiv war makellos sauber, und eine Gegenlichtwarnung wurde auf dem Monitor auch nicht angezeigt. Was also war das, wie konnte dieses Foto entstehen? Grübelnd ging ich in mein Hotel.

Als „Kopfmensch“, Freunde die mich kennen sagen das jedenfalls von mir, suche ich immer nach Erklärungen. Ich hatte keine. Aber ein Gedanke war plötzlich in meinem Kopf, und ich hatte das Gefühl als würde dieser Gedanke vom Kopf durch meinen Körper bis in meine Füsse rieseln. So etwas hatte ich nie vorher erlebt. Dieser Gedanke formulierte: „Das war ein Engel“----- Ein Engel? Unsinn!

Fortsetzung siehe unten!
  weiter lesen... 
Mein Favorit

03. Höre die Klänge von uns Engeln!
 
Ich möchte heute auf Engel eingehen... und Ihnen einen Traum schreiben, den ich am 26.01.2011 hatte.
Ich träumte vom Meer...und plötzlich "von unter dem Wasser". Es war so friedlich, so still... so wahnsinnig schön. Um mich herum waren Wale...und eine Stimme begann zu sprechen:

Höre die Klänge von uns Engeln!

"...Wenn du Engel hören kannst, wirst du sie sehen. Wenn du sie sehen kannst, kannst du sie finden.
Wenn du sie gefunden hast, kannst du mit ihnen reden. Ob sie die Worte erwidern kann dir niemand sagen, aber wenn sie dich so weit an sich heran gelassen und zu sich gelassen haben, so nicht aus dem Grund um dich nur anzusehen... sondern sich mit dir auszutauschen!


Es ist das höchste Ziel von uns Engeln, besonders von uns alten und grossen Engeln, die von sehr weiter Entfernung nur zweimal in einer Zeitepoche auf diese Erde kommen. Sie sind es, die sich Mithilfe der jüngeren Engel dieser Erde mit euch Menschen auszutauschen versuchen!


Und nur die jüngeren Engel sind die, die neugierig und spielerisch mit euch Menschen umgehen, mit euch arbeiten und den Kontakt in eurer nächsten Nähe wirklich wünschen!


Sie sind es, die dann die wahren Informationen der alten Engel umsetzen und euch preisgeben - die ihr Menschen dann hier in eurer Welt wieder für euch umsetzen könnt.


Zum Wohle für uns, zum Wohle aller Menschen.
Wir Engel wollen, dass ihr Menschen alles über uns wisst - und mit uns Eins seid.


Höre auf die Klänge der Luft, des Wassers, des Feuers und der Erde!
Wir Engel unterhalten uns in Klängen. Wir singen förmlich untereinander...wobei "singen"
--Klänge sind - und keine zusammenhängenden Melodien.


Wenn du diese Klänge mit deiner Seele vernehmen kannst, wenn du den Duft von Blumen riechst, obwohl keine in deiner Nähe sind....weisst Du, wo wir Engel zu finden sind. Folge unseren Zeichen!
Wenn wir Engel es für dich wollen, dass du uns entdeckst, werden wir dir diese Klänge zukommen lassen, wie Schallwellen unter dem Wasser.


Diese Wellen fühlt ihr Menschen ... und habt dabei Gefühle die tief unter eure Haut und in eure Seele gehen...


Wir Engel singen diese Klänge von weiter Entfernung in eure Erde, denn wir wissen, wenn du diese Gefühle verspürst "weisst Du ganz sicher, dass wir Engel da sind".


Dann lausche und höre diese Klänge. Hörst du sie, folgst du ihrem Laut, so wirst du uns Engel sehen... und nur, wenn du sie direkt vor dir siehst, kannst du zu ihnen und bist mitten unter ihnen!"

Mit diesen Worten war der Traum zu Ende...aber die Klänge die ich vernommen hatte, waren noch lange zu hören...

Von Herzen - öffnet Euch für die Liebe der Engel und ich bin mir sicher, Euer Leben wird sich verändern!


© moldavit-engel Edelsteine & Verlag
  weiter lesen... 
Mein Favorit

04. Weizenkorn-Offenbarung 1
 
An dieser Stelle möchte ich auf ”Träume” eingehen.
Ich persönlich glaube sehr an Träume. Sie sind Botschaften von Engeln oder von Gott selbst.
Am 28.01.2010 hatte ich einen ganz besondern Traum. Eine Offenbarung... die ich Ihnen gerne aus meinem Tagebuch abtippen möchte:

Traum vom 28.01.2010
"Sieh mich an". Ich blickte im Traum- und das war kein Traum, es war Realität (!) - in die Sonne gen Osten.
"Nimm das Weizenkorn, das ich Dir geben werde und pflanze es ein"
Ich tat es im Traum. "Wenn es wächst, wirst du gedeihen. Du wirst das Weizen sein."
Im Traum sah ich mich mit einem kleinen Schälchen und setzte das Weizenkörnchen ein. Es wuchs rasch und war bald eine Ähre.

Diese Ährenkörner die du jetzt sähest, werden deine TATEN sein. Pflanze für jede TAT ein Korn und wenn es wächst, wird diese Tat auch wachsen.
Die Ähren die weiter Früchte tragen, pflanze diese ein um das an WISSEN zu erlangen, was du wissen möchtest, lernen möchtest oder lernen musst.
Jedes Weizenkorn was wächst, so wird auch dein Wissen und deine Weisheit wachsen!

Denn sieh in die Vergangenheit. Sie ist von euch Menschen weit fort. Gehe zurück und hole das an Wissen und verborgenen Weisheiten, um es in der Gegenwart zu pflanzen und neu auszusäen.
"Ist es von mir gewollt, wird es wachsen. Bist du reinen Herzens, wird es wachsen.
Wir dies nicht der Fall sein, wird es verdorren."

Im Traum sah ich wieder die Luftansicht und in der Vergangenheit - bei dem Dreieck - viele Menschen, viele schnelle Bilder und Lebensepochen, Städte, Kulturen...
Ganz viele schnelle Bilder die kamen und verflogen. Einblicke in die ganze Vergangenheit der Menschen. Leid, Freude, Hoffnung, Wissen, Anbetung, Verachtung....

Und viele kleine Dreiecke und Sterne. Es war im Traum klar, dass sind verborgene Weisheiten von Führern, deren Wissen dort versteckt ist. Und diese Lichtpunkte und Sterne - das war im Traum klar - musste ich aufsuchen und holen.
Und für jeden pflanzte ich ein Weizenkorn. Ich hatte irgendwann viele gedeihende Weizenähren....mehr als ich brauchen würde.

Fortsetzung siehe unten!
  weiter lesen... 
Mein Favorit



05. Weizenkorn-Offenbarung 2
 
Da sass ich nun, mit dieser kleinen Ähre aus England/ Avalon in der Hand und hob sie hoch um sie genau zu betrachten und auch, ob sie Körnchen beinhaltete.
2 Körner hatte die kleine Ähre. Ich schüttelte sie und ein Körnchen viel in meine linke Hand.

Die beste Erde, das hübscheste Töpfchen musste es sein und ich pflanzte das winzige Körnchen (viel kleiner als ein übliches Weizenkorn) ein.

Nach exakt 3 Tagen war die kleine grüne Spitze zu sehen. Es wuchs rasch und hatte bald 3-4 zarte Blätter. Danach ging der Wachstum langsam, fast schon erbärmlich, dass ich dachte es geht mir ein.

In dieser Phase begann ich mich - unbewusst - mich mehr mit mir selbst zu beschäftigen. Meditationen, Ruhe, Visionen, Spaziergänge in der Natur und Gebete in meinem Steinkreis waren mir plötzlich viel wichtiger, als der tägliche Ablauf von E-Mails, Päckchen packen...

Es war März geworden und das Weizen war ca. 18 cm hoch. Es hatte sich stabilisiert und die Blätter streckten sich zum Himmel. Ich pflanzte es in den Garten. An eine Stelle, aus der ich es vom Küchenfenster aus beobachten konnte.

Nachdem ich nicht wusste um welches Weizen es sich handelte... befragte ich mit einem Foto vom kleinen Weizen ein Getreide-Museum in der Schweiz. Die Antwort war verblüffend: Es gab mehr als 220 Weizensorten! Daraus entstanden weiter alle anderen Sorten wie Dinkel, Hafer....
Um es deuten zu können, sollte ich weiter Bilder senden, bis eine Ähre sich gebildet hätte. Ich führte von Beginn an ein "Foto-Tagebuch" über mein Weizen - war es doch von Gott gegeben!

Über den Sommer hinweg entwickelte es neben den Blättern auch harte Stängel in denen sich wulstartig eine Ähre zu bilden schien. Ich war stolz: 27 Ähren !!

Zwei dieser Ähren stiessen am 12.Juni durch ihre Stängelhülse und waren wunderschön zum ansehen. Es erfüllte mich mit einem solchen Stolz und diese Fotos sendete ich in die Schweiz: Jetzt konnte das Getreide gedeutet werden: Es handelte sich um die noch viel ältere Getreideart - dem EMMER!

Emmer ist das Ur-Getreide der Erde und wurde vor 7800 Jahren in der sumerischen Zeit als "1. Weizen" nach dem Zusammenbruch eines Tempels in denen (nach Überlieferung) Priester ein heiliges Ritual zelebriert hatten. Auf diesem ehemaligen Tempel wuchs - nachweislich - dieses erste Emmer.

Ich hüpfte vor Freude. Beschäftige ich mich doch mit der sumerischen Zeit bereits seit vielen Jahren... die älteste Sprache hatte mich vor langer Zeit bereits in den Bann gezogen.

Wie ich aus alten Keilschrifttexten entnehmen konnte, gab es 3 Emmersorten: Das weisse, grün und das rote Emmer.

Welches war das meinige?

Nach weiterer Beobachtung und Hilfe des Museums ergab sich die Antwort: Es handelte sich um das GRÜNE Emmer.

Fortsetzung siehe unten!
  weiter lesen... 
Mein Favorit

06. Das Kommen eines Universum-Engels
 
Seit Jahren versuche ich Engel zu fotografieren.

Erdenengel auf einem Foto einzufangen - in Form von Lichtkegeln, Sonnenstrahlen oder Nebel ist nicht schwer... aber einen Universums-Engel dabei fotografieren zu dürfen, ist für mich etwas ganz Besonderes!

Es war der 06.03.2015: Ein Stein flog an mein Fenster. Ich wachte auf, sah auf die Uhr. 23.55 Uhr. Ich legte mich wieder hin.

Kurz darauf erneut ein Steinschlag an meinem Fenster, aber kräftiger! Ich wurde grummelig - sah auf die Uhr: 23.58.
Stand auf und wollte nachsehen welcher Idiot mit Steinen nach sich warf... aber es war niemand hier.

Aber der Vollmond war da - und er war riesig !! Ich hatte ihn noch nie so gross gesehen!

An diesem Abend - was ich sonst nie tat - hatte ich mein Handy auf dem Nachtkästchen. Ich presste es an die Fensterscheibe und drückte einfach nur auf den Auslöser. 7 Bilder.

Der Spuk war in 2 min vorüber ... der Vollmond wieder ganz normal...nur mit seinem Regenbogen "Kranz" in grün und rot...

Ich schrieb aufgeregt meiner besten Freundin in Italien "...hast Du so etwas schon einmal gesehen? Ich nicht..."

Was wir auf den Bildern nicht mit blossem Auge sehen können: Der Vollmond hatte nicht nur einen "Regenbogen" aus grün, violett, rot und gelb um sich.. sondern er verdrehte sich in grün und violett unterhalb zu einer Spirale. Es war wahnsinnig schön!!

Von 7 Bildern habe ich Ihnen jetzt 5 eingefügt. Das erste Foto was ich machte, sieht genauso aus wie das Letzte was ich Ihnen hier zeige.

Auf dem 1 Bild was ich hier einstelle, bekam der Vollmond plötzlich einen "Punkt".

Auf dem 2. Bild sind oben und unten "Wächterengel" des Universums zu erkennen.

Und auf dem 3. Bild ist sie - der Universumsengel, die an diesem 06.03.2015 um 23.58 Uhr die Erde betrat. Es war ein besonderer Vollmond.

Um Punkt 24.00 Uhr war alles verschwunden und der Vollmond wieder ganz normal.

Dieser Engel "Salme Aganda" ist mir in der Zwischenzeit bekannt... sie kommt immer in der Nacht. Ist unerbittlich wenn es darum geht ihr zu folgen und mit zu schreiben...

Sie achtet nicht darauf ob ich müde bin oder arbeiten muss...wenn sie kommt, fordert sie meine gesamte Aufmerksamkeit.

Nach einer Zusammenarbeit ist sie wieder für mehrere Wochen "verschwunden". So wie sie mir mitteilte, muss sie zurück in ihr Zuhause um sich mit neuer Energie zu füllen.

Salme Aganda verträgt unser Sonnenlicht und auch die Wärme nicht. Wenn sie kommt ist es im ganzen Raum kühl.

Ihre Kommunikation sind Bilder oder Symbole - keine Worte.

Sie kannte nichts auf dieser Erde... alles musste ich ihr erklären. Was ein Baum ist, eine Blume... Bach, Wasser, Natur...

Fortsetzung siehe unten!
  weiter lesen... 
Mein Favorit
e*


Kontakt


Claudia Endres
Kindberg 6
87490 Haldenwang

Tel: +49 (0) 8304 - 92 99 11 6
Fax: +49 (0) 8304 - 92 99 52 71

Email: info@tugtupit-engel.de

Newsletter


Unser Newsletter informiert Sie über Produkte, Aktionen und Seminare.

Ihre Mailadresse

  abmelden     anmelden